Mann und Frau – zwei Realitäten im Dialog:
Er sagt, was er meint.
Sie hört, was er gemeint haben könnte.
Sie sagt, was sie fühlt.
Er hört, was er konkret tun soll.
Die kolliktive Illusion?
Beide glauben, der andere spreche dieselbe Sprache –
und wundern sich nur über den „Akzent“.
Moral der Sache:
Wer weniger deutet und mehr nachfragt, rettet nicht nur Gespräche –
sondern manchmal gleich die ganze Realität.